Eintracht Frankfurt-Chef Axel Hellmann sieht gute Chancen für eine deutsche Bewerbung um die Fußball-Weltmeisterschaft 2042. Nach dem erfolgreichen Großereignis in Nordamerika plant Deutschland bereits ein mögliches Comeback als Gastgeberland. Hellmann verweist auf ein starkes Signal des Deutschen Fußball-Bunds (DFB) und die komplexen FIFA-Regeln, die eine Bewerbung 2038 oder 2042 ermöglichen könnten. Mit BILDplus erfahren Sie, warum er sich bei 2042 "ziemlich sicher" ist.
Warum glaubt Hellmann an eine WM 2042 in Deutschland?
Axel Hellmann, Geschäftsführer von Eintracht Frankfurt, sieht die Aussichten für eine deutsche WM-Bewerbung 2042 überraschend positiv. Er bezieht sich auf die erfolgreiche Europameisterschaft 2024 und die positive Stimmung im deutschen Fußball. Die FIFA-Regeln zur Kontinentalrotation könnten Deutschland einen Vorteil verschaffen. Hellmann betont, dass die DFB-Führung ein klares Signal für eine mögliche Bewerbung gesendet hat.
Welche Rolle spielt Eintracht Frankfurt bei den WM-Plänen?
Obwohl Eintracht Frankfurt nicht direkt an den WM-Plänen beteiligt ist, sieht Hellmann die Bewerbung als Chance für den gesamten deutschen Fußball. Der Verein belegt in der Bundesliga den siebten Platz mit 42 Punkten aus 29 Spielen. Mit 54 erzielten und 54 Gegentoren weist die Mannschaft eine ausgeglichene Bilanz auf. Das nächste Spiel findet am 13. Februar 2027 gegen den SC Freiburg statt.
Was sind die nächsten Schritte für die WM-Bewerbung?
Die DFB-Führung muss noch eine offizielle Entscheidung treffen. Hellmann ist jedoch überzeugt, dass Deutschland eine starke Bewerbung einreichen kann. Die Erfahrungen aus der WM 2006 und der EM 2024 könnten ein entscheidender Faktor sein. Die FIFA wird voraussichtlich 2027 über die Vergabe der WM 2042 entscheiden.
