Sebastian Rode sieht in der neuen Eintracht Frankfurt deutliche Spuren von Adi Hütter. Der 35-jährige Ex-Kapitän, der drei Jahre unter dem 56-jährigen Österreicher spielte, erkennt dessen Prinzipien im aktuellen Spiel der Mannschaft wieder. „Und bringt dabei sogar einen alten Hütter-Trick ins Spiel“, sagte Rode in einem Gespräch.
Die Eintracht startete mit einem Punkt aus zwei Spielen in die Bundesliga-Saison und liegt auf Platz 14. Nach dem 1:4 gegen den FC Augsburg am vergangenen Samstag steht nun das Heimspiel gegen den Tabellenzweiten SC Freiburg an. Die Mannschaft hat in den letzten fünf Partien zwei Siege, ein Unentschieden und zwei Niederlagen verbucht.
Rode über Hütters Handschrift
Der ehemalige Mittelfeldspieler betonte, wie sehr Hütters Ideen das Team geprägt hätten. Der Trainer legte großen Wert auf schnelles Umschaltspiel und mutiges Pressing. Diese Elemente seien auch heute noch erkennbar, so Rode. Die aktuelle Formkurve der Eintracht zeigt mit den Ergebnissen LDWLW allerdings noch Schwankungen.
Vor dem wichtigen Spiel gegen Freiburg fehlen dem Kader Ansgar Knauff und Jessic Ngankam. Die komplette Übersicht über die verletzten Spieler findet sich auf unserer injuries Seite. Der nächste Spieltag am 19. September bietet die Chance, die ersten drei Punkte der Saison zu holen und den Fehlstart zu korrigieren.
