Drei Spieler von Eintracht Frankfurt stehen im ersten Kader von Bundestrainer Jürgen Klopp. Sie wurden für die Testspiele gegen Serbien und die Niederlande nominiert. Damit bestätigt sich die Strategie des Vereins, junge deutsche Talente zu fördern.

Sportvorstand Markus Krösche betonte diesen Weg. Vor einigen Jahren habe man sich vorgenommen, verstärkt auf junge deutsche Spieler zu setzen, sagte Krösche. Mittlerweile könne man aufzeigen, dass der Weg über den Klub in die Nationalelf führen kann. Der Klub setze bewusst auf Spieler mit zwei deutschen Pässen.

Aseko als Zukunftshoffnung

Ein zentraler Name in dieser Entwicklung ist Noel Aseko. Der Mittelfeldspieler wechselte für eine Ablösesumme vom FC Bayern zu Eintracht Frankfurt. Nach einer Verletzung im Sommer gab er sein Debüt und stand in den folgenden Partien in der Startelf. Trainer Adi Hütter sieht in ihm großes Potenzial. Er habe sicherlich noch einen Spieler für die Zukunft gesehen mit Aseko, so Hütter.

Die aktuelle Form der Eintracht unterstreicht die Leistungsfähigkeit ihrer Spieler. Die Mannschaft steht nach vier Spieltagen mit fünf Punkten in der Bundesliga. Topscorer Younes Ebnoutalib, einer der drei Nominierten, hat bereits mehrere Tore erzielt. Das letzte Spiel endete unentschieden gegen den SC Freiburg, wobei sowohl Ebnoutalib als auch Burkardt trafen. Den gesamten Spielplan finden Sie auf unserer fixtures Seite.

Weitere Talente auf dem Radar

Neben den drei aktuellen Nationalspielern und Aseko beobachtet Klopp weitere Frankfurter Talente. Dazu gehören der Eigengewächs-Rechtsverteidiger Elias Baum und der von Borussia Dortmund verpflichtete Abwehrspieler Nnamdi Collins. Die Nominierung von drei Spielern ist ein klares Signal für die erfolgreiche Nachwuchsarbeit. Vor dem nächsten Bundesligaspiel kann der Klub diese Entwicklung als Motivationsschub nutzen. Die komplette Mannschaftsliste ist in unserem squad Bereich einsehbar.

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