Eintracht Frankfurt konnte am Dienstag eine wichtige Rückkehr im Training verzeichnen: Rasmus Kristensen, der dänische Verteidiger, kehrte nach einer Fußverletzung auf den Platz zurück. Er absolvierte Teile der Einheit im Deutsche Bank Park, was ein positives Zeichen für die kommenden Aufgaben der Adler ist.

Kristensen wurde von Spielern und Betreuern mit einem Spalier und lautem Jubel empfangen, als er nach der ersten Trinkpause durchlief. Seine Teilnahme an der Trainingseinheit markiert einen wichtigen Schritt in seiner Genesung und stärkt die Mannschaft vor dem anstehenden Bundesliga-Spiel.

Während Kristensen wieder dabei war, fehlten fünf weitere Profis. Farès Chaibi und Elias Baum waren krankheitsbedingt abwesend, während Nnamdi Collins, Kaua Santos und Jean-Mattéo Bahoya ihre Genesung von Verletzungen fortsetzten.

Die Einheit begann unter den Augen von Trainer Albert Riera mit Rondos. Riera, der später selbst ein Leibchen anzog, beteiligte sich aktiv an einem Elf-gegen-Elf-Spiel, das auf schnelles Passspiel, Antizipation und Verteidigung abzielte. Häufig war das Kommando „One Touch“ zu hören.

Später wurde das Spielfeld auf Dreiviertelgröße erweitert und die Torhüter wurden einbezogen. Albert Riera kehrte an die Seitenlinie zurück, um Angriffsabläufe und intensives Engagement bei der Balleroberung zu trainieren, sobald der Ball verloren ging.

Die Eintracht ist entschlossen, nach der jüngsten Niederlage gegen Leipzig eine positive Reaktion zu zeigen. Das Team trifft am Samstag um 15:30 Uhr MESZ im Rahmen des 31. Bundesliga-Spieltags in der WWK ARENA auf den FC Augsburg. Bis dahin stehen tägliche Trainingseinheiten auf dem Programm.