Rekordsieg im DFB-Pokal
Am 25. August 2024 traf die Eintracht Frankfurt im Grotenburg-Stadion in Krefeld auf den Oberligaklub SC St. Tönis. Das Spiel endete mit einem 11:0-Sieg, wobei Frankfurt bereits nach der ersten Halbzeit mit 10:0 in Führung lag - ein neuer Rekord für die Eintracht im DFB-Pokal.
Torgeschichten
Der erste Treffer kam in der 10. Minute, als Can Uzun die Ecke von der rechten Seite schoss und Jonathan Burkardt mit dem Kopf ins Netz brachte. In den folgenden Minuten erhöhte Robin Koch auf 2:0, gefolgt von weiteren Kopfballtoren von Burkardt (4:0) und Uzun (5:0). Younes Ebnoutalib erzielte das 3:0, während Ayoube Amaimouni-Echghouyab das 3:0 (17.) ergänzte. Burkardt setzte das 4:0, 6:0 und 10:0-Ergebnis mit drei weiteren Kopfballschüssen. Elias Baum und Mario Götze trafen jeweils im 44. bzw. 45. Minute. In der zweiten Halbzeit war es mit Fares Chaibi in der 87. Minute zum 11:0-Endstand vorbei. Adi Hütter, der in der 39. Spielminute vom Platz ging, kommentierte: „Das war ein absolut verdienter Sieg - auch in dieser Höhe.“ Mario Götze fügte hinzu: „Unsere schnellen Standardtore waren Gold wert.“
Ausblick und Transfers
Durch den Sieg erhält die Eintracht 456 377 Euro für die zweite Runde. Gleichzeitig steht die Mannschaft vor dem Bundesliga-Start gegen Union Berlin am 29. August, wobei die Abwesenheit von Hugo Larsson und Ritsu Doan - beide mit muskulären Problemen - zu berücksichtigen ist. Im Transfermarkt wird der Freiburger Noah Atubolu als möglicher neuer Nummer-eins diskutiert; die erwartete Ablösesumme von 15-20 Millionen Euro stellt jedoch eine Herausforderung dar. Außerdem wird der 26-jährige Franzose Lilian Brassier von Stade Rennes als Innenverteidiger in Gesprächen erwähnt. Der 31-jährige Ellyes Skhiri verlässt die Eintracht nach 82 Erstligapartien und wechselt zum 1. FC Köln, wobei die Ablösesumme rund zwei Millionen Euro betragen soll.
